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Montag, 7. November 2011

Zurück in die Zukunft, oder: Das Pausenbrot

Mein letztes Pausenbrot habe ich wohl irgendwann in der 5. Klasse gegessen. Danach habe ich eine zeitlang die von meiner Mutter in der Früh geschmierten Stullen entweder verschenkt oder wieder mit nach Hause gebracht, bis ich sie irgendwann gleich zu Hause ließ und mich selbst an einem 8 -16.45 Uhr-Schultag nur von 1 - 2 Stücken Obst, Zigaretten und zuckerfreien Red Bull (Frühstück aß ich auch nicht, wohlgemerkt) ernährt habe.
"Damals" (also bis vor 1,5 Jahren) ging das noch, doch wenn ich auf der Arbeit zu wenig esse, bin ich antriebslos und unkonzentriert, und habe spätestens in der U-bahn nach Hause das Gefühl, nur noch essen und schlafen, am liebsten gleichzeitig, zu wollen. Und was dann folgt, ist nicht Fitnessstudio wie geplant, sondern ein Essanfall. Unterm Tag hungern ist also nicht nur ungesund, sondern auch in figurlicher Hinsicht ehr kontraproduktiv, und nach der ewigen Suche nach dem perfekten Lunch (Kantine, Rewe Salatbar, Bäcker,...), bin ich - wohl auch nach einem Blick auf mein Konto - auf die simple wie geniale (wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht...) Idee gekommen: das gute, alte Pausenbrot.

Allerdings hatte ich heute morgen kein "echtes" Brot, sondern nur noch 4 Scheiben "Eiweißbrot".
FOOD FACT: Das "Eiweiß-Abendbrot" hat, durch eine pflanzliche Eiweißmischung, viele Körner und wenig Mehl, mit 27 % Eiweiß mehr Proteine als ein Steak bei nur 7 % Kohlenhydraten.
Hoffentlich macht das genauso lange satt wie ein normales Vollkornbrot. Belegt sind die Schnitten mit Kürbis-Aufstrich