Mittwoch, 16. November 2011

Rezept Banana Bread

Da mich Christina, Autorin des super informativen und inspirienden Blogs Beautybakery, nach dem Rezept für das Banana Bread vom Wochenende gefragt hat, möchte ich es hier nun für alle Interessenten vorstellen :-)

Das Banana Bread an sich habe ich nach einer Abwandlung des Rezepts aus dem genialen Backbuch "BabyCakes: Vegan, (Mostly) Gluten-Free, and (Mostly) Sugar-Free Recipes from New York's Most Talked-About Bakery" von Erin McKenna gebacken. Ich muss nicht auf Gluten achten und habe einige Zutaten der Verfügbarkeit in Deutschland angepasst. And here we go:

- 2 cups Dinkelvollkornmehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 TL Salz
- 1 TL Zimt
- 1/2 cup Pflanzenöl, welches zum Backen geeignet ist (z.B. Rapsöl, Kürbiskernöl)
-  2/3 cup Agavendicksaft
- 2/3 cup non-diary milk (ich habe Schoko-Hafermilch von Kölln genommen - schmeckt auch pur klasse!!)
alles gut umrühren, dann
- 4 mittlere zermatschte Bananen
- 1 cup Chocolate Chips (zartbitter)
unterrühren.
Den Teig in eine eingefettete (Halbfett-Margarine tuts auch) Kastenbackform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen. Der berühmte "Stäbchentest" zeigt hier leider nicht, wann der Kuchen durch ist, da er durch die Bananen sehr feucht bleiben wird. Das Banana Bread ist fertig, kurz bevor es oben schwarz wird :-)

Das Rezept für die Schokocreme habe ich aus dem Buch "Vegan Pie in the Sky" von Isa Chandra Moskowitz:
- 1/3 cup non-diary milk (habe auch hier die Schokohafermilch von Kölln genommen)
- 1 cup Chocolate Chips
- 2 EL Kokosöl (gibt im Bioladen)
in einem kleinen Topf aufkochen lassen, vom Herd nehmen und solange rühren, bis die Chocolate Chips sich aufgelöst haben. Gut abkühlen lasesn, evtl. sogar über Nacht in den Kühlschrank stellen, und vor Gebrauch wieder kurz raus nehmen, das die Creme etwas schmiertauglicher wird. Ordentlich Schokocreme auf den Kuchen und fertig!!

Quellen:

Kommentare:

  1. Danke für das Rezept! Hört sich echt lecker an.
    Wie lange bist du eigentlich schon Veganerin? Und ist es im Alltag manchmal schwer für dich, weil du z.B. nicht einfach mal ein Kaffee oder so trinken gehen kannst, also zumindest keinen Milchkaffee. Ich frage vor allem, weil ich in meinen veganen Zeiten immer die Erfahrungen mache und deswegen wieder zum Vegetarischen zurück kehre.
    Danke!
    LG Lilly

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  2. Ich bin z.B. eigentlich keine Veganerin, ernähre mich aber vegetarisch, muss aber wegen meiner Laktoseintoleranz auf Milchzucker verzichten und greife daher immer auf Sojamilch zurück. Bei Starbucks zB haben die solche! Und in manchen kleinen Cafés habe ich acuh schon öfters festgestellt, dass sie Sojamlich anbieten. Am wichtigsten ist immer: nachfragen. Nur so erkennen die Anbieter, dass Bedarf am Markt da ist und passen ihr Angebot an.

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